Laub für den Laubtunnel

Die Stadt Altötting hatte uns einen großen Laubhaufen neben dem Tunnel hingesetzt. Durch den Regen hatte darin bereits der Verrottungsprozess begonnen, sodass das Innere richtig heiß geworden ist. Kerstin und ich hatten auch noch einige Körbe Laub von zu Hause mitgebracht. Aber der Tunnel hat alles verschlungen und war immer noch nicht voll. Also haben wir im Umfeld des Tunnels alles Laub zusammen geharkt und dann mit den Körben zum Tunnel getragen. So konnten wir zumindest alle Segmente auf beiden Seiten befüllen und immer wieder nachstopfen, damit keine Hohlräume entstehen. Nun ist der Tunnel fast fertig. Es fehlen nur noch ein paar Körbe für obendrauf. Wir haben ihn auch gleich ausprobiert: Es riecht schonmal angenehm nach Erde darin. Und die Außengeräusche sind tatsächlich reduziert, aber nicht weg.

Das Gebiet hat aber durch die letzten Stürme sehr gelitten. Überall stehen Baumrümpfe und liegen umgefallene oder umgesägte Bäume. Eine kleine Esche ist direkt in den Bach gefallen. Dieses Waldgebiet ist jetzt extrem licht geworden. Sicher auch ein Schub für neue Arten, der Wald braucht sicher viel Zeit, um sich zu erholen.

Kerstin füllt fleissig Segment für Segment und stopft dann ordentlich nach.
Die Stadt hatte uns dankenswerterweise einen Laubhaufen neben den Tunnel abgelegt.
Eveline hilft mit und harkt große Laubhaufen zusammen, die dann im Laubtunnel landen.
Der Laubtunnel ist fast ganz befüllt er erweist sich als rechter Nimmersatt.
Er verträgt zwar noch ein paar Körbe voll aber die Segmente sind erstmal soweit gefüllt.
Derzeit müssen noch solche Schilder die offiziellen ersetzen.
Viele Bäume im Gries mussten entfernt oder zumindest in der Höhe gekappt werden und viele waren umgestürzt.
Die Filterstation wartet noch auf Befüllung; die Förderschnecke ist in Arbeit
Umgestürzte Esche im Bach.