Nach der Winterpause

Nach der Winterpause arbeiten wir mit frischem Elan daran, den Naturerlebnispfad fertigzustellen.

Über die Wintermonate war das Laub in den Wänden des Laubtunnels zusammengesackt. Dass das Laub zusammen sinkt und dass ein Teil davon verrottet, ist ein natürlicher Vorgang, der hier erlebt werden kann. Das bedeutet natürlich auch, dass immer wieder Laub nachgefüllt werden muss.

Am Karsamstag haben Kerstin, Klaus und Eveline die entstandenen Lücken in den Laubtunnelwänden von Hand und mit Stopfstangen einigermaßen geschlossen und einige Körbe Laub nachgefüllt. Dennoch gibt es noch viel Platz für weiteres Laub. Gerhard und Klaus haben zudem einige lose Stützstangen am Laubtunnel befestigt.

Nachdem die Bodensehscheibe mutwillig beschädigt worden war, hat Gerhard die Löcher mit Gießharz ausgegossen. Ferner wurden die Halteschienen für die Aufnahme der Glasplatte vorbereitet und angeschwemmtes Holz am geplanten Bodensteg beseitigt, sowie das zweite Rad für die Spechtstation montiert.

Das Laub der Tunnelwände ist zusammengesackt und hat Hohlräume gebildet.
Kerstin, Eveline und Klaus schließen die Lücken durch Materialverdichtung von unten und oben.
Trotz Nachbefüllen mit einigen Körben Laub bleibt oben noch viel Platz für mehr Laub.
Kerstin hat unermüdlich Laub zusammengesucht - das Gebiet ist aber nicht sehr ergiebig.
Noch viel Platz für noch mehr Laub.
Gerhard und Klaus befestigen die Stützhölzer im Laubtunnel.
Die von Vandalen in die Scheibe gehauenen Löcher wurden mit Gießharz gefüllt und damit gesichert.
Gerhard bereitet die Halterung der Bodenschichtstation vor.