GEO-Tag 2018 in Queng bei Marktl

GEO-Tage, bestens geeignet für einen Schnupperkurs in Sachen Fauna und Flora! Kommen Sie doch einmal!

Datum
08.06.2018 - 09.06.2018

Ort
Umweltstadl in Queng, bei Marktl

Inventur der Natur – beim 20. GEO-Tag der Artenvielfalt

 Bestandsaufnahme der heimischen Natur am 8. und 9. Juni 2018 – Die Kreisgruppe des Bund Naturschutz lädt  ein nach Queng bei Marktl

Liebe GEO-Tags-Experten,

Ich lade Euch ganz herzlich ein, an unserem Jubiläums-GEO-Tag teilzunehmen. Es ist der elfte GEO-Tag in Folge, den die Kreisgruppe organisiert. Bitte gebt uns zeitnah Rückmeldung, ob Ihr kommen könnt!

Diesmal laden wir zum Umweltstadl in Queng bei Marktl ein.

"Wilde Natur" wird es aufgrund der landwirtschaftlichen Nutzung und der Freizeitaktivitäten (Segelflugplatz) in diesem Gebiet eher nicht geben. Aber die kleinen Hotspots, die nun schon seit etliche Jahren bestehen, scheinen sehr vielversprechende Rückzugsgebiete zu sein/werden.

Das Untersuchungsgebiet ist unten skizziert. 

Am Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr sind die BN-Kindergruppe und einige andere naturinteressierten Kinder eingeladen, Käfer, Spinnen und ähnliches zu suchen und sich unter Anleitung in der Bestimmung zu versuchen. Besondere Funde werde wir sammeln und an die entsprechenden Experten weitergeben.

Abends ab ca. 20.45 Uhr stellen wir dann wieder  einen Lichtturm und die eine oder andere Lichtfalle für die Falter auf, suchen nach Fledermäusen und wenn Vogelkundler dabei sind, versuchen wir auch die Abend- und Nachtvögel aufzunehmen. Meist endet der Abend gegen 24.00 Uhr.

Am Samstag treffen wir uns um 9.00 Uhr am Basislager, die Vogelkundler treffen sich bereits um 7.00 Uhr!!!. Jeder Experte bekommt seine Artenliste, die für jeden ausgedruckt und mitgebracht wird, und eine Karte des Gebietes. Interessierte Laien werden sich ggf. zu Euch gesellen und beim Führen der Listen, bzw. bei der Suche behilflich sein.

Wer am Samstag nicht kommen kann, aber am Freitag Zeit hat, kann natürlich gerne am Freitag eigenständig ins Gelände ziehen. Das Basislager steht ab frühen Nachmittag und Getränke und Brez'n werden sicher auch dasein. Bitte aber dennoch Bescheid geben, damit wir uns darauf einstellen können.

Beim Ausfüllen der Listen bitte ich zu beachten:

Wenn die gefundene Art bereits auf der Liste steht, wird sie abgehakt.

Fehlt sie, wird sie nachgetragen, möglichst mit lateinischem Namen.

Außerdem benötige ich einen Hinweis auf die Sicherheit der Bestimmung.

Wenn Ihr also unsicher sind, kreuzt die dazugehörige Spalte an. Wenn die Spalte nicht angekreuzt ist, gehe ich von sicherer Bestimmung aus. Ich zähle alle Funde als gefundene Art, melde die unsicheren aber nicht an die GEO-Datenbank. In der Artenliste erscheinen alle (eventuell mit dem Unsicherheitsvermerk).

Bei manchen Funden macht es Sinn, die Häufigkeit anzugeben, vor allem bei Pflanzen ist es ein guter Hinweis, ob sie vereinzelt oder in Massen gefunden wurden. Auch Hinweise auf die Besonderheit eines Fundes, wie "selten", "Rote Liste 3",  "häufig nur in Feuchtflächen" u.ä. hilft mir bei der Erstellung des Abschlussberichtes.

Nicht jeder kann am Schluss in allen Ecken gewesen sein. Daher ist es sehr erwünscht, wenn jeder auch so ein bisschen über den Tellerrand schaut, indem er z.B. einen Pilz mitbringt, den er nicht kennt oder eine Pflanze notiert, die er kennt usw.. Für diese fachübergreifende Erfassung gibt es leere Artenlisten, die am Basislager ausliegen werden.

Gegen Mittag (ca. 13.00 Uhr) sammeln sich alle wieder am Umweltstadl zu einer Brotzeit. Jede Gruppe sollte kurz seine Ergebnisse zusammenfassend darstellen und besondere Funde den Anwesenden zeigen/erklären.

Der Bund Naturschutz wird einige Hilfsmaterialien, wie Bestimmungsbücher, Binokular, Sammelgefäße u. ä. dabei haben und während der Veranstaltung zur Verfügung stellen.

Die Experten vervollständigen ihre Artenlisten entweder vor Ort oder nach einer etwaigen Nachbestimmung zu Hause entsprechend später. Alle Listen müssen dann bei mir (Eveline) abgegeben werden. Da für bestimmte Gruppen, mehrere Experten dabei sind, z.B. für Pflanzen, fasse ich die Funde zu einer Liste zusammen (mit personenbezogener Kennzeichnung).

Wenn möglich, möchte ich bis zum 14. Juli (Samstag) den Pressebericht schreiben und in diesem die ungefähre Gesamtzahl angeben können. Wenn also für die Nachbestimmung länger benötigt wird, wäre es gut, mir die ungefähre Zahl der gefundenen Arten vorab mitzuteilen.

Die als "sicher" gefundenen Arten trage ich in der GEO-Datenbank (Naturgucker) ein.

Nach Erhalt aller Listen erstelle ich den Abschlussbericht mit den Artenlisten und ein paar Fotos. Diesen Bericht bekommen alle Experten in gedruckter, und elektronischer Form (soweit möglich).

Außerdem werden wir ihn auf unserer Homepage veröffentlichen.

Gerne beantworte ich Eure Rückfragen.

Wir freuen uns auf Euch

Eveline (Merches)

Bund Naturschutz, Kreisgruppe Altötting

08671-85711

merches_privat@sellexx.de

 

Beschreibung des Gebietes (nächste Seite):

 

 

Anfahrt:

Von der  B 299, Eingang Osterwies (Wasserwerk, Baumdenkmal) ca. 800 m gerade aus, dann links abbiegen zur Hangleite. Nach 300 m  findet ihr die Jackyranch auf der rechten Seite. Der Weg ist von uns ausgeschildert.


* Hier die letzten Veranstaltungen in "Wort und Bild" 

* Hier "Monatliche Veranstaltungen, Umweltstammtische, ..."

* Hier der gedruckte "Veranstaltungskalender 2017" . Auch der von 2016 ist dort.