Ausflug 4: Burghausen "Ein Streifzug durch die Jazzgeschichte in der Street of Fame"

Ausflug 4: Burghausen
"Jazzgeschichte in der Street of Fame"                                            Stand März 2017

In der Altstadt Burghausens sind in den Grüben derzeit (März 2017) 42 Messingplatten eingelassen, mit denen an weltberühmte Jazzmusiker erinnert wird, die auch in Burghausen gespielt haben; über die Street of Fame, die Burghauser Jazzwoche und weitere Jazzveranstaltungen berichtet die IG-Jazz (bitte anklicken).

Dieser Ausflug ist Meter-mäßig sehr kurz; man kann ihn beim Mautnerschloß oder beim Stadtplatz beginnen.

Er  führt mit vielfältigen Tonbeispielen und Informationen über die Musiker durch die neuere Geschichte des Jazz; dafür muss man sich natürlich zuhause am Computer die Musik anhören, sich informieren. Die Informationen sind kurz gehalten und stammen aus Wikipedia; durch Anklicken öffnen sich weitere Informationen aus Wikipedia. Bei jedem Musiker finden sich Tonbeispiele (Youtube); wer mehr zu einzelnen Musikern hören möchte, findet weitere Beispiele nicht nur bei Youtube.

Wir beginnen hier beim Mautnerschloß und zählen die Musiker mit ihren Platten von 1 (Chet Baker) bis derzeit 41 (Paul Kuhn). Vielleicht stellen Sie sich zuhause auch unterschiedliche Touren zusammen, etwa "Jazzpianisten", "Jazztrompeter", ....

Für Vorschläge besserer Tonbeispiele, für Ergänzungen, Korrekturen danke ich herzlich im Voraus! Bitte an
Ernst-Josef Spindler, E-Mail: ernst-josef.spindler(at)web.de, Tel: 08677 62683

 

1. Chet Baker In Burghausen 1979, 1981. Ausführlich in Wikipedia. * 23. 12. 1929; † 13. Mai 1988. Er war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompeter, Flügelhornist, Sänger und Komponist). Aufgrund seiner großen Wandlungsfähigkeit ist er in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause. Eines seiner berühmtesten Stücke, das er sein ganzes Leben lang immer wieder spielte und variierte ist „My Funny Valentine“ (Hörprobe).

2. Gerry Mulligan In Burghausen 1988. Ausführlich in Wikipedia. * 6. 4. 1927; † 20. 1. 1996. Er war ein US–amerikanischer Jazzmusiker, Arrangeur, Kompnist und „spielte das Baritonsaxophon mit zuvor nicht gehörter Eleganz und Leichtigkeit“. Hörbeispiele „Walking Shoes“ (1956)  und „Satin Doll“ (1987).

3. Michel Petrucciani In Burghausen 1993. Ausführlich in Wikipedia. * 28. 12.; † 6. 1. 1999. Er war ein französischer Jazzpianist und litt an der Glasknochenkrankheit. Hörbeispiele „Caravan“ (1993)  und „Brazilian like – live!“ (1998).

4. Ella Fitzgerald In Burghausen 1975. Ausführlich in Wikipedia.
* 25. 4. 1917; † 15. 6. 1996. Sie war eine amerikanische Jazz-Sängerin. Ihr Markenzeichen war eine Gesangsart, die sie mitentwickelte und zu Weltruhm verhalf: der Scatgesang; mit einem Stimmumfang von drei Oktaven konnte sie Jazz-Instrumente nachahmen. Hörbeispiel von Gershwins „Summertime“.

5. Count Basie In Burghausen 1994. Ausführlich in Wikipedia. * 21. 8. 1904; † 26. 4. 1984. Er war ein afroamerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und leitete über 50 Jahre Big-Bands, die meiste Zeit das weltberühmte Count Basie Orchestra. Die Erkennungslieder von Count Basie waren One O’Clock Jump und April in Paris. (Hörproben).

6. Oscar Peterson In Burghausen 1975. Ausführliche in Wikipedia. * 15. 8. 1925; † 23. 12. 2007. Er war ein kanadischer Jazz-Pianist und -Komponist. Duke Ellington nannte ihn den „Maharaja der Tasten“. Hörbeispiele „I can’t get started“ (solo) und „You look good to me“ (1977).

7. Joe Venuti In Burghausen 1975. Ausführlich in Wikipedia. * 16. 9. 1903; † 14. 8. 1978. Er war ein amerikanischer Jazzmusiker und Violinist; durch ihn etablierte sich die Geige, der er mit einer speziellen Technik bis zu Viererakkorden entlockt, als Instrument im Chicago Jazz. Hörbeispiele „Wild Cat“ (mit Eddie Lang) und „I’ve Found A New Baby“ (mit Eddie Lang).

8. Lou Donaldson In Burghausen 1982, 2000. Ausführlich in Wikipedia. * 1. 11. 1926. Er ist ein US-amerikanischer Jazz- Altsaxophonist und Komponist, bekannt für einen sehr eingängigen und tanzbaren Jazzsound, bei dem sich die einzelnen Instrumente um einen fröhlich groovenden und endlos dahin mäandrierenden Rhythmus ranken: den Soul Jazz.. Hörbeispiele „Blues Walk“ und „Its your Thing“ aus Hot Dog.

9. Mel Lewis In Burghausen 1980. Ausführlich in Wikipedia. * 10. 5. 1929; † 2. 2. 1990. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und spielte u.a. mit Benny Goodman, Dizzy Gillespie, Gerry Mulligan und leitete das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra. Hörbeispiele „The Groove Merchant“ (1968) und „The Cute“.(1984)

10. Fatty George In Burghausen 1971, 1978. Ausführlich in Wikipedia. * 24. 4. 1927; † 29. 3. 1982. Er war ein österreichischer Klarinettist und Jazzmusiker. Hörbeispiel „Struttin` that Ass Remix“.

11. Buddy Tate In Burghausen 1983. Ausführlich in Wikipedia. * 22. 2. 1915; † 10. 2. 2001. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Klarinettist des Swing. Hörbeispiel „Tenorsax Battle“ (mit Arnett Cobb, 1979) und „Mack The Knife“ (1976).

12. Horace Silver In Burghausen 1979. Ausführlich in Wikipedia. * 2. 9. 1928. Er ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist. Silver ist nicht nur ein Hardbop-Pionier, sondern auch einer der Begründer des Soul Jazz. Hörbeispiel „Senor Blues“ (1959)  und „Son For My Father“ (1964).

13. Dave Brubeck In Burghausen 1988, 2001. Ausführlich in Wikipedia. * 6. 12. 1920. Er ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader. Er leitet mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten Combos des Modern Jazz und hat dem Jazz mit der intellektuellen Mittelschicht ein neues Publikum erobert. In seinen Stücken verbindet er Jazz mit europäischer Konzertmusik (etwa mit Leonard Bernstein) und auch mit außereuropäischer Musik. In Brubecks Klangharmonik nehmen Blockakkorde und im rhythmischen Aufbau seiner Melodien ungerade Rhythmen einen großen Raum ein. Hörbeispiele „In your own sweet way“ und „Take Five“ in einem 5/4-Takt.

14. Albert Mangelsdorff In Burghausen 1977, 1981, 1988, 1998. Ausführlich in Wikipedia. * 5. 9. 1928; † 25. 7. 2005. Er war ein deutscher Jazz-Posaunist. Er verlieh dem Posaunenspiel im Jazz mit seiner Mehrstimmigkeit – den „Multiphonics“ – neue Aspekte und gilt als ein innovativer und bedeutender Vertreter seines Instrumentes im Jazz. Hörbeispiele: „Bone Blue“ (1987) und „Trio“ (1983, Beispiele für mehrtönige Akkorde).

15. Art Blakey In Burghausen 1984, 1988. Ausführlich in Wikipedia. * 11. 10. 1919, † 16. 10. 1990. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger mit ausgeprägten Neuerungen in Rhythmus und Instrumentenbehandlung, siehe Wikipedia. Hörbeispiele ein Schlagzeugsolo von 1965 und ein Stück der „Art Blakeys Jazz Messengers“.

16. Barney Kessel In Burghausen 1980. Ausführlich in Wikipedia.* 17. 10. 1923; † 6. 5. 2004. Er war ein US-amerikanischer Gitarrist und entwickelte dieses Instrument als Jazz-Instrument weiter. Hörbeispiele: „Autumn Leaves“ (1979) und „Flintstone Theme“ mit Herb Ellis.

17. Buddy Rich In Burghausen 1984. Ausführlich in Wikipedia. * 30. 9. 1917; † 2. 4. 1987. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (einer der weltweit besten) und Bandleader. Hörbeispiele „Stick Trick Solo“ und „VS Animal“.

18. Dexter Gordon In Burghausen 1976, 1980. Ausführlich in Wikipedia. * 27. 2. 1923; † 25. 4. 1990. Er war ein amerikanischer Tenorsaxophonist, vielleicht der erste bedeutende Hard Bop-Saxophonist. Dexter Gordons Klang war voluminös und geschmeidig mit einer Tendenz leicht „zurück“ – d. h. hinter dem Beat – zu spielen. Hörbeispiele „Blue Bossa“ und „It’s You or No One“.

19. Dizzy Gillespie In Burghausen 1978, 2007. Ausführlich in Wikipedia. * 21. 10. 1917; † 6. 1. 1993. Er war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompeter), Komponist, Sänger, Arrangeur und Bandleader. Gillespie zählt neben Thelonious Monk und Charlie Parker zu den Wegbereitern des Bebop, optisch erkennbar an dem nach oben gebogenen Schalltrichter seiner Trompete. Hörproben „A night in Tunisia“ und „Groovin High“ (mit Charly Parker).

20. Lionel Hampton In Burghausen 1978. Ausführlich in Wikipedia. * 20. 4. 1908; † 31. 8. 2002. Er war ein US-amerikanischer Jazzmusiker, bekannt als Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose; das Vibraphon beförderte er zu einem anerkannten Jazz-Instrument. Hörbeispiele „Tom Tom Solo“ (mit artistischen Einlagen) und „Lionel Hampton and his Band“ im US-TV 1957.

21. Bobby McFerrin In Burghausen 2002. Ausführlich in Wikipedia. * 11. 3. 1950. Er ist ein US-amerikanischer Musiker, Dirigent und Vokalkünstler, der eine außerordentlich flexible Stimme hat, die er auch benutzt, um Instrumente zu imitieren. Sein bekanntester Song wurde „Dont Worry, be Happy“. Hörbeispie-le „Concert Solo“  und „Improvisation“.mit Richard Bona.

22. Maynard Ferguson In Burghausen 1991, 2001. Ausführlich in Wikipedia.  * 4. 5. 1928; † 23. 8. 2006. Er war ein kanadischer Jazz-Trompeter und Flügelhornist. Er galt als „High-Note“-Spezialist und war für seinen großen Tonumfang berühmt. Hörbeispiele „Gonna Fly Now“ (MF & Big Band) und „Birdland“ (MF & Big Band).

23. Ray Brown In Burghausen 1982, 1996, 1999, 2001. Ausführlich in Wikipedia. * 13. 10. 1926; † 2. 7. 2002. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Bassist. Mit Dizzy Gillespie kreierte er den Bebop. Hörbeispiele „Solo Bass on „Black Orpheus““ (2001) und aus „Lady be Good“ (feat. Regina Carter).

24. B. B. King In Burghausen 1994. Ausführlich in Wikipedia. * 16. 9. 1925. Er ist einer der einflussreichsten Blues-Gitarristen und -Sänger. Das „B. B.“ in seinem Namen steht für Blues Boy, sein Moderationspseudonym beim Radiosender WDIA. Hörbeispiele „The Thrill is Gone“ (mit Gary Moore) und „Blues Boys Tune“ (Gitarren Solo).

25. Tito Puente In Burghausen 1987. Ausführlich in Wikipedia. * 20. 4. 1923; † 31. 5. 2000. Er war ein einflussreicher Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker. Hörbeispiele „Oye como va“ und „El Rey de Timbal“ .

26. Sam Woodyard In Burghausen 1983. Ausführlich in Wikipedia. * 7. 1. 1925; † 20. 9. 1988. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, der das Spiel auf zwei Basstrommeln populär machte. Hörbeispiele „Kind of Dukish“ (Drum Solo - Duke Ellington Masters) und „Hi Fi Fo Fum (Live in 58)“ (Duke Ellington, 1958).

27. Freddie Hubbard In Burghausen 1991. Ausführlich in Wikipedia. * 7. 4. 1938; † 29. 12. 2008. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Trompeter. Hörbeispiele „Red Clay“ (Life, 2008)  und „Birdlike“ (1961).

28. Stan Getz In Burghausen 1981. Ausführlich in Wikipedia. * 2. 2. 1927; † 6. 6. 1991. Er gehörte über Jahrzehnte zu den einflussreichsten Saxophonisten der Welt. Getz war stilbildend im Bereich des Cool Jazz, wenngleich ihm seine größten populärmusikalischen Erfolge in seiner Latin-Phase gelangen. Später war er ein herausragender Saxophonist des Mainstream und galt als eleganter Melodiker. Hörbeispiele „The Girl from Ipanema“ und „Desafinado“.

29. Memphis Slim In Burghausen 1981. Ausführlich in Wikipedia. * 3. 9. 1915; † 24. 2. 1988. Er war ein afroamerikanischer Blues-Sänger und -Pianist. Hörbeispiele „Blues“ (Willy Dixon, Memphis Slim, T-Bone Walker …) und „Everyday I Have the Blues“.

30. Stephane Grapelly In Burghausen 1980, 1991. Ausführlich in Wikipedia. * 26. 1. 1908; † 1. 12. 1997. Er war ein französischer Jazz-Violinist, der mit dazu beitrug, die Violine als Jazz-Instrument zu etablieren. Hörbeispiele „How High The Moon“ und „Minor Swing“, mit Django Reinhardt.

31. Teddy Wilson 1976, 1983. Ausführlich in Wikipedia. * 24. 11. 1912; † 31. 7. 1986. Er gilt als einer der wichtigsten US-amerikanischen Jazz-Pianisten. Wilson entwickelte einen persönlichen Stil als Swingpianist; dabei benutzte er Dezimenbässe in Durchgangsmanier und chromatische Wechselakkorde, über die er eine melodische Improvisationsstimme legte. Hörbeispiele „Honoring Our Elders“ (mit Ben Webster, 1970)  und „Rosetta“ (1934).

32. Woody Herman in Burghausen 1978. Ausführlich in Wikipedia. * 16. 5. 1913; † 29. 10. 1987. Er war ein US-amerikanischer Jazz-Klarinettist, Sänger und Bandleader, der vor allem mehrere Big Bands („Herds“ oder „Herman Herds“, also „Herden“) gründete. Hörbeispiele „After You Have Gone“  und „Early Autumn“ mit der „2. Herde“.

33. Klaus Doldinger In Burghausen 1997. Ausführlich in Wikipedia. * 12. 5. 1936. Er ist ein deutscher Musiker (Saxophon, zunächst auch Klarinette). Er ist vor allem als Jazzmusiker und als Komponist von Filmmusik bekannt. Seine wohl bekanntesten Werke sind die Titelmusik zu dem Film Das Boot sowie der Serie Tatort und die Filmmusik zu Die unendliche Geschichte. Hörbeispiele „Sahara“ und die Filmmusik zu „Das Boot“.

34. Jim Hall In Burghausen 1993. Ausführlich in Wikipedia. * 4. 12. 1930. Er ist ein amerikanischer Gitarrist des Modern Jazz und Komponist. Mit seinem „konzentrierten, lyrischen Spiel“ jenseits der Blockakkorde und „dem klaren, warmen, bislang wohl natürlichsten“ Klang auf der elektrischen Gitarre ist „seine Bedeutung für die Entwicklung der Gitarre im Jazz mit der keines anderen Gitarristen seiner Generation vergleichbar“. Hörbeispiele „My Valentine“ und „Concierto de Aranjuez“.

35. Buddy De Franco In Burghausen 1987. Ausführlich in Wikipedia. * 17. 2. 1923. Er ist ein amerikanischer Jazz-Klarinettist. Hörbeispiele „Memories of You“ und „Yesterdays“.

36. McCoy Tyner In Burghausen 1980, 1987, 2005. Ausführlich in Wikipedia. * 11. 12. 1938. Er ist ein amerikanischer Jazzpianist und Komponist. Im vielleicht für die Jazzgeschichte wichtigsten John Coltrane Quartett trägt er maßgeblich bei. Hörbeispiele „Giant Steps“ (Hamburg, 1996) und „Monk’s Dream“ (1989).

37. Jacques Loussier In Burghausen 2007. Ausführlich in Wikipedia. * 26. 10. 1934. Er ist ein französischer Pianist und Arrangeur. Hörbeispiele „Toccata and Fugue in D Minor“ (1966) und „Air on a G String“.(1988)

38. Esbjörn Svensson In Burghausen 2001, 2004. Ausführlich in Wikipedia. * 16. 4. 1964; † 14. 6. 2008. Er gilt als einer der herausragendsten Jazzpianisten der letzten 15 Jahre und schuf mit seiner Band einen neuartigen Jazztrio-Klang, der mit seinen Anleihen beim Sound der Pop- und Rockmusik dem Jazz neue Hörer erschloss. Hörbeispiele „Elevation of Love“ (Burghausen, 2004)  und „Decade“ (Leucocyte, 2008).

39. Chick Corea In Burghausen 1989, 1996. Ausführlich in Wikipedia. * 12. 6. 1941. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und -Komponisten und  gilt als einer der Gründerväter des Jazzrock. Hörbeispiele „Spain“ (zwei Klaviere, mit Hiromi Uehara) und aus „Return to Forever“.


40. Cassandra Wilson in Burghausen 2013. Ausführlich in Wikipedia. * 4. 12. 1955. Sie zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Sängerinnen und wurde vom Time-Magzine zur besten Sängerin Amerikas gekürt. Hörbeispiele „You don't know what love is“ und aus „Red Guitar“.

41. Paul Kuhn in Burghausen 2008. Ausführlich in Wikipedia. * 12. März 1928 in Wiesbaden; † 23. September 2013 in Bad Wildungen war ein deutsch-schweizerischer Pianist, Bandleader, Sänger und Komponist. Hörbeispiele "Paul Kuhn & Friend - Jazz & Swing 2003" und aus Paul Kuhn - Sein Leben als Musiker 1945 - 2003“.

42. Ron Carter in Burghausen 1981, 2006 und 2016. Ausführlich in Wikipedia. * 4. 5. 1937 in Ferndale (Michigan, USA). "Ron Carter ist der größte Kontrabassist unserer Zeit." Er gilt als einfallsreicher Improvisateur und erschloss sich auch das Cello. Hörbeispiele "Ron Carter Trio , Jazzwoche Burghausen", "Ron Carter Quintett, San Javier 2009"

43. Roy Hargrove in Burghausen 14. 4. 2005 und 10. 3. 2010. Geb. 16. 10. 1969, gestorben 2. 11. 2018. Roy Anthony Hargrove war ein US-amerikanischer Jazz- und Funk-Trompeter. 1998 erhielt er den Grammy Award und 2002 gewann er den Grammy ein zweites Mal. Ausführlich in Wikipedia. Hörbeispiele: Roy Hargrove Quintet - Straßburg St. Denis und Roy Hargrove Quintet - Close your eyes .