Kreisgruppe eröffnet einen Naturerlebnispfad im Altöttinger Gries.

Eröffnung des Naturerlebnispfades im Altöttinger Gries
Segnung durch Prälat Günther Mandl und Klaus Göpfert
Die Hängematte (v.l.) Richard Mergner, Uwe Reuter, Prälat Günther Mandl und Klaus Göpfert

Hurra! Es ist geschafft. Die Kreisgruppe Altötting konnte am 27. September 2019 den Naturerlebnispfad im Altöttinger Gries eröffnen.

Projektleiter Uwe Reuter, Altbürgermeister Richard Antwerpen, Christoph Mahler von Bayerischen Umweltministerium, der Landesvorsitzende des BN Richard Mergner, Landrat Erwin Schneider, unser Stimmkreisabgeordneter Dr. Martin Huber und der BN Kreisvorsitzende Gerhard Merches durchschnitten das Band am Eingang zum Naturerlebnispfad.

An der Raststation spendeten Prälat Günther Mandl und Pfarrer Klaus Göpfert den Segen für den Naturerlebnispfad.

Bürgermeister Hofauer lobte das Engagement der ehrenamtlichen Helfer und Landrat Schneider hob hervor, wie sehr sich der Landkreis durch Ankauf von geeigneten Flächen für den Naturschutz einsetzt. Richard Mergner wies darauf hin, wie wichtig Natur- und Umweltschutz seien und wie dieses ihren Niederschlag gefunden hat z.B. im Sonnengesang des hl. Franz von Assisi und in der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Richard Mergner hob auch hervor, dass es wichtig sei, die Schöpfung zu bewahren und dass es ein gutes Zeichen sei, dass die Jugend diesem Gedanken mit den „Friday for Future“-Demonstrationen Nachdruck verleiht.

Gerhard Merches bedankte sich bei allen, die die Einrichtung des Naturerlebnispfades ermöglicht haben, allen voran beim Bayerischen Umweltministerium, das das Projekt mit 70 Prozent der Kosten gefördert hat, bei der Volksbank-Raiffeisenbank für eine großzügige Spende, bei der Stadt Altötting, der das Gelände gehört und natürlich bei allen, die mitgeholfen haben, dass der Naturerlebnispfad Wirklichkeit werden konnte. Er wies auch darauf hin, dass die Stadt Altötting ab Herbst 2020 die Pflege des Naturerlebnispfades übernehmen wird. Bis dahin wird die Kreisgruppe Altötting des Bund Naturschutz die Stationen instand halten. 

Besonders hervorzuheben ist auch, dass sich Schüler und Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums mit der Totholzstation und Schüler der Berufsschule mit der Konstruktion des Bodensehsteges beteiligt haben. Unterstützung kam auch von Teilnehmern an Seminaren des Bundesfreiwilligendienstes.

Das Konzept des Naturerlebnispfades finden Sie hier.

Ein Log-Buch zum Bau des Naturerlebnispfades findet sich hier.

Einen Rundgang im Gries haben wir hier beschrieben