Biodiversität – Welchen Beitrag kann die Jagd leisten?

„Ein heißes Eisen“ – Biodiversität und Jagd. Begriffe die auf den ersten Blick kaum zusammen passen. Und doch, sie sind untrennbar miteinander verbunden genauso wie der klare Gesetzesauftrag: „Wald vor Wild“. Ohne an die Landeskultur angepasste Schalenwildbestände im Wald wird Biodiversität nicht möglich sein. Kilometerlange „Kulturzäune“ oder das Vegetationsgutachten zur Situation der Waldverjüngung in Bayern zeigen in Teilbereichen des Privatwaldes recht ernüchternd das Konfliktpotential zwischen Waldbesitzern auf der Einen und einer oft Ideologiegeprägten Freizeitjägerschaft auf der anderen Seite auf.
Urban referiert aus seinem reichen beruflichen Erfahrungsschatz und zeigt Lösungen anhand positiver Beispiele auf.

Vortrag: Samstag 16. März 2019 9:20 - 9:40

Referent:

Nikolaus A. Urban

Nikolaus A. Urban

Mitarbeiter im regionalen FFH-Kartierteam Ndb. NATURA 2000. Schwerpunkt-Themen: Kartierung von Auerhuhn-Populationen im gesamten Bay. Alpenraum, sowie dem Bay. Wald. Freier Mitarbeiter und Berater der Bergwald-Offensive im Ober- und Westallgäu. Fachreferent und Mediator bietet bei Wald-Wild-Konflikten. Autor von Fach-Publikationen zu diesen Themen. 2018 wurde Urban mit der „Waldmedaille des BN-Bayern“ ausgezeichnet.

Vortrag: Samstag 16. März 2019 9:20-9:40
Biodiversität – Welchen Beitrag kann die Jagd leisten?

Workshop: Samstag, 16. März 2019 14:00-15:00
Naturschutz tut überhaupt nicht weh